Navi-Schablone to go

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Der vermeindliche Navigations-Hype ist in der täglichen Routine in der Regel nicht umsetzbar und häufig auch gar nicht nötig. Die dreidimensionale Analyse des knöchernen Implantatlagers hingegen unabdingbar. Ein sehr einfache, schnelle und auch kostengünstige Methode ist die „Navi to go“ Methode. Dabei werden einfach kleine Löcher in die Basis der Prothese oder des Interimsersatzes gefräst und mit Bariumsulfat-haltigem Kunststoff oder Unterfütterungsmaterial aufgefüllt. Bariumsulfat erhält man in jeder Apotheke. Wer die Achse des Zahns darstellen möchte, kann auch mit einem Spiralbohrer eine Pilotbohrung machen und diese auffüllen. Vor der eigentlichen Implantation dann einfach die Prothese durchbohren oder das eingebrachte Material entfernen, fertig

Oliver Zernial – Kiel

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Dr. med. Oliver Zernial // Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie // zertifizierter Implantologe // Praxis für Implantologie, Kiefer- und ästhetische Gesichtschirurgie // Willy-Brandt-Ufer 10 24143 Kiel // http://www.myimplant.de

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