Welche OP-Kamera?

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Das werde ich häufig von Kollegen gefragt. Wir haben vieles ausprobiert und viel Geld für unsere Fotodokumentation ausgegeben. Etliche Fotogehäuse und aufwendige Ringblitze sind entweder zu Bruch gegangen oder in der Schublade verschwunden. Wie so häufig setzt sich in der täglichen Routine das Handling gegenüber sinnlosem Perfektionismus durch. Was geblieben ist, ist wirklich empfehlenswert. Ein günstiges Sony alpha 230 Gehäuse mit 10 Megapixel und ein gutes 50mm F2.8 Makro von Sigma (hier sollte man nicht sparen). Der Blitz der Kamera reicht für chirurgische Bilder vollkommen aus. Das OP Licht sollte man aber vorher wegdrehen. Das Handling ist denkbar einfach, einschalten, Autofunktion auswählen, autofokussieren und abdrücken. Denn ein mäßiges Foto ist immer noch besser als keins!

Oliver Zernial – Kiel

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Dr. med. Oliver Zernial // Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie // zertifizierter Implantologe // Praxis für Implantologie, Kiefer- und ästhetische Gesichtschirurgie // Willy-Brandt-Ufer 10 24143 Kiel // http://www.myimplant.de

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